Do 01.
10:00
THEATER in der LIST unterwegs in Niedersachsen
heute in: Grundschule Stolzenau
Der dickste Pinguin vom Pol
Kindertheaterstückab 5 Jahre von Ulrich Hub
In einer Bearbeitung von Willi Schlüter und dem Theater in der List
Regie und Bühne: Willi Schlüter
Spiel: Christoph Linder
Kostüme: Sabine Mech
FR 02.
10:30
THEATER in der LIST unterwegs in Niedersachsen
heute in: Grundschule Bliedersdorf-Nottensdorf
Der dickste Pinguin vom Pol
Kindertheaterstückab 5 Jahre von Ulrich Hub
In einer Bearbeitung von Willi Schlüter und dem Theater in der List
Regie und Bühne: Willi Schlüter
Spiel: Christoph Linder
Kostüme: Sabine Mech
Sa 03.
20:00
Foto:Sub5
DER ABSCHIEDSBRIEF
Komödie von Audrey Schebat
Deutsch von Leyla-Claire Rabih und Frank Weigand
Regie: Kay Szacknys
mit Christiane Ostermayer und Willi Schlüter
Ein Mann ist am Ende. Julien steht auf dem Stuhl, den Strick um den Hals. Der Psychiater wünscht sich ein Gehen ohne Stress, ein Verschwinden ohne weitere Erklärungen. Folglich gibt es auch keinen Abschiedsbrief an Ehefrau Maud, die vor vollendete Tatsachen gestellt werden soll, allerdings einen Strich durch diese Rechnung macht: Sie kehrt früher nach Hause zurück als geplant und erwischt ihren Mann noch quicklebendig.
Sich nach dreißig Jahren Ehe einfach mal für immer aus dem Staub machen, ist die eine Sache. Aber ohne Abschiedsbrief zu verschwinden, ist eine andere. Wie hat sich Julien das alles vorgestellt? Abhauen, ohne irgendetwas zu regeln, zu ordnen, nachvollziehbar zu hinterlassen? War der Vorsatz, alles an ihr hängen zu lassen? Gab es da überhaupt einen Vorsatz?
Es entwickelt sich ein Gespräch, in dem viele komische Momente, treffsichere Pointen, aber auch die großen Fragen des Lebens auf den Tisch kommen. Kindheitserinnerungen reihen sich an Geständnisse, die Suche nach Sinn an den Wunsch nach Abrechnung. Ein Paar steigt in den Ring, bereit, einander K.O. zu hauen – oder vielleicht am Ende doch das frühere gemeinsame Vergnügen jenseits des Kampfes wiederzufinden?
Das Theater in der List tritt für diese gleichzeitig federleichte und gedankenschwere Komödie in mittlerweile bewährter Besetzung an. Nach den Erfolgen von „Die Deutschlehrerin“ und „Fremd die Heimat“ sind Christiane Ostermayer und Willi Schlüter in der Regie von Kay Szacknys zu sehen. Und freuen sich bereits darauf, nach ernsteren Abenden auch mal wieder das heitere Genre geben zu dürfen.
Martin Murch in der Spielzeit Juni2026
So 04.
17:00
FREMD DIE HEIMAT
Multi-mediale Hommage an Marta und Lion Feuchtwanger
mit Christiane Ostermayer und Willi Schlüter
Regie: Kay Szacknys
Das Stück zeigt Szenen aus dem bittersüßen, aber auch unwirklichen Leben von Marta und Lion Feuchtwanger in Sanary-sur-Mer an der französischen Riviera. Dorthin hat sich das Paar unmittelbar nach Hitlers Machergreifung 1933 geflüchtet.
Der linksliberale, höchst erfolgreiche jüdische Schriftsteller und seine ebenso kluge wie attraktive Frau hatten sich in Deutschland schon frühzeitig als erbitterte Nazigegner exponiert und standen daher weit oben auf der schwarzen Liste des braunen Regimes. Nicht zuletzt dank seiner in Millionenauflage verkauften Romane und vielgespielten Theaterstücke konnte sich der ohnehin aus wohlhabenden Verhältnissen stammende Feuchtwanger auch im Exil ein
luxuriöses Leben leisten. Sichtbarstes Zeichnen dafür war der Erwerb der noblen Villa Valmer hoch über den Klippen von Sanary-sur-Mer, in der sich nun regelmäßig eine illustre Runde deutscher Schriftsteller und Intellektueller, wie u.a. die Familie Mann, Bruno Frank, Bertolt Brecht und Helene Weigel, Kurt Weil und Lotte Lenya, Stefan Zweig und Franz Werfel. versammelte. Doch dann kam der Moment, an dem die feine Exil-Gesellschaft von den deutschen Machthabern ausgebürgert wurde, ihr gesamtes Vermögen und Pässe eingezogen, ihre Bücher nicht mehr verlegt wurden. Über Nacht wurden sie zu verarmten Staatenlosen.
Das Stück basiert nicht nur auf den realen Biographien, Tagebüchern und Zeitzeugnissen der Beteiligten, sondern arbeitet auch Motive aus der „Exil“ Romantrilogie Lion Feuchtwangers ein. Die Szenen um Martha und Lion, Klaus und Erika Mann u.a. kommentiert im Rückblick die siebzigjährige Marta Feuchtwanger aus der zeitlichen und räumlichen Distanz ihrer neuen Heimat im kalifornischen Pacific Palisades.
Di 06.
10:30
THEATER in der LIST unterwegs in Niedersachsen
heute in: Grundschule Groß-Oesingen
Der dickste Pinguin vom Pol
Kindertheaterstückab 5 Jahre von Ulrich Hub
In einer Bearbeitung von Willi Schlüter und dem Theater in der List
Regie und Bühne: Willi Schlüter
Spiel: Christoph Linder
Kostüme: Sabine Mech
Mi 07.
20:00
Foto:Sub5
DER ABSCHIEDSBRIEF
Komödie von Audrey Schebat
Deutsch von Leyla-Claire Rabih und Frank Weigand
Regie: Kay Szacknys
mit Christiane Ostermayer und Willi Schlüter
Das Theater in der List tritt für diese gleichzeitig federleichte und gedankenschwere Komödie in mittlerweile bewährter Besetzung an. Nach den Erfolgen von „Die Deutschlehrerin“ und „Fremd die Heimat“ sind Christiane Ostermayer und Willi Schlüter in der Regie von Kay Szacknys zu sehen. Und freuen sich bereits darauf, nach ernsteren Abenden auch mal wieder das heitere Genre geben zu dürfen.
Martin Murch in der Spielzeit Juni2026
Fr 09.
20:00
Veranstaltung der Deutsch-Französischen Gesellschaft
Der Kleine Prinz Ode an die Kindheit Ein philosophisches Märchen von Antoine de St Exupéry in einer deutschsprachigen Fassung von Veronique Elling. Musik von Véronique Elling und Henrik Giese. Véronique Elling: Erzählung & Gesang . Henrik Giese: Klavier & Gesang . Amadeus Templeton: Cello . Jurij Kandelja: Knopf-Akkordeon ZUM 80. JUBILÄUM DER FRANZÖSISCHEN ERSTVERÖFFENTLICHUNG
Sa 10.
20:00
Gastspiel
Leineperlen A Capella
Die Leineperlen sind ein queerer Lesben*chor. Seit 2007 gibt ihn in Hannover mit rund 25 Sänger*innen, die sich als lesbisch identifizieren. "Wir bemühen uns um einen diskriminierungsfreien Umgang, der alle Menschen im Chor einschließt."
So 11.
17:00
Foto:Sub5
DER ABSCHIEDSBRIEF
Komödie von Audrey Schebat
Deutsch von Leyla-Claire Rabih und Frank Weigand
Regie: Kay Szacknys
mit Christiane Ostermayer und Willi Schlüter
Das Theater in der List tritt für diese gleichzeitig federleichte und gedankenschwere Komödie in mittlerweile bewährter Besetzung an. Nach den Erfolgen von „Die Deutschlehrerin“ und „Fremd die Heimat“ sind Christiane Ostermayer und Willi Schlüter in der Regie von Kay Szacknys zu sehen. Und freuen sich bereits darauf, nach ernsteren Abenden auch mal wieder das heitere Genre geben zu dürfen.
Martin Murch in der Spielzeit Juni2026
Fr 16.
20:00
Foto:Sub5
DER ABSCHIEDSBRIEF
Komödie von Audrey Schebat
Deutsch von Leyla-Claire Rabih und Frank Weigand
Regie: Kay Szacknys
mit Christiane Ostermayer und Willi Schlüter
Das Theater in der List tritt für diese gleichzeitig federleichte und gedankenschwere Komödie in mittlerweile bewährter Besetzung an. Nach den Erfolgen von „Die Deutschlehrerin“ und „Fremd die Heimat“ sind Christiane Ostermayer und Willi Schlüter in der Regie von Kay Szacknys zu sehen. Und freuen sich bereits darauf, nach ernsteren Abenden auch mal wieder das heitere Genre geben zu dürfen.
Martin Murch in der Spielzeit Juni2026
Sa 17.
20:00
Foto:Sub5
DER ABSCHIEDSBRIEF
Komödie von Audrey Schebat
Deutsch von Leyla-Claire Rabih und Frank Weigand
Regie: Kay Szacknys
mit Christiane Ostermayer und Willi Schlüter
Das Theater in der List tritt für diese gleichzeitig federleichte und gedankenschwere Komödie in mittlerweile bewährter Besetzung an. Nach den Erfolgen von „Die Deutschlehrerin“ und „Fremd die Heimat“ sind Christiane Ostermayer und Willi Schlüter in der Regie von Kay Szacknys zu sehen. Und freuen sich bereits darauf, nach ernsteren Abenden auch mal wieder das heitere Genre geben zu dürfen.
Martin Murch in der Spielzeit Juni2026
So 18.
19:00
Gastspiel Triple Theater aus Potsdam
„UNERHÖRT“
Triple A Theater aus Potsdam bringt mit „UNERHÖRT“ die ganz normale Verrücktheit auf die Bühne. Was geschieht, wenn drei Frauen beschließen, die Masken des Alltags fallen zu lassen? Wenn sie sich selbst – und einander – endlich die Fragen stellen, die sonst im Lärm des Lebens untergehen? Das neue Stück des
Potsdamer Theaterkollektivs Triple A Theater bringt einen ebenso berührenden wie heiteren Abend auf die Bühne, an dem Alltagsbanalität und existenzielle Tiefe aufeinandertreffen – musikalisch, tänzerisch und mit einer Prise Wahnsinn.
Im Mittelpunkt stehen drei Frauen – die Schauspielerin Florentine Engel, die Unternehmerin Amanda Löwe und die dreifache Mutter Sabine Grundmann. Bei einem gemütlichen Abend im Garten beginnt zunächst alles harmlos: Es werden Neuigkeiten ausgetauscht, gelacht, getrunken. Doch bald wird der Ton ernster,
offener, mutiger. Was als Plausch unter Freundinnen beginnt, wird zu einem emotionalen Seelen-Striptease.
Singend, tanzend und in dichten Dialogen begeben sich die drei Frauen auf einen Trip durch die Abgründe, Hoffnungen und Sehnsüchte des Menschseins. Sie hinterfragen gesellschaftliche Erwartungen, Rollenbilder und persönliche Ängste – und stoßen dabei auf das verborgene Potenzial in sich selbst.
Ein musikalisch-theatraler Abend, der das Publikum zum Lachen bringt – und zum Nachdenken.
Sa 24.
20:00
Gastspiel mit der Band SPÄTLESE
Parole Emil
Ein Multimedia-Konzert
Lieder, Balladen, Texte und Gedichte
von und über Erich Kästner
Musik: Arno Dinse Gitarre, Mandoline, Harp, Gesang
Dieter Schaefer Gitarre, Gesang
Erich Rickmann Bass, Baritongitarre, Harp, Gesang
Lesung: Willi Schlüter
Es ist leicht, ihn zu mögen, und verführerisch zu glauben, ihn zu kennen wie einen alten Freund. Der Kästner! Das leicht ironische Gesicht mit den markanten Brauen, die Kinderfiguren wie Emil Tischbein, in dem man ihn selbst als Jungen erblickt. Aufgewachsen, noch unter Wilhelm II, in Dresden, bei einem Vater der Saꢀler war, und seinem „lieben Muꢀchen“, das alles gab, damit aus ihm einmal was werde. Kästner, der zeitlebens ein Muꢀersohn blieb, aber vom Vaterland – „wo die Kanonen blühn“ – verfemt wurde für seinen Pazifismus und sein Auꢂegehren gegen soziale
Ungleichheiten. Ein Mahner war er, aber einer mit Witz. Als lyrischer Hausapotheker haꢀe er für jedes Wehwehchen und jeden Schmerz ein paar Verse parat. Sie wirken bis heute.
So 25.
17:00
Gastspiel
MERZkommt!
Eine literarisch-musikalische Collage
Was ist MERZ? Unermüdlich präsentieren ein trompetender Darsteller und ein darstellender Trompeter das Bühnenereignis MERZkommt! Absurd heiter und liebevoll verstörend zeigen sie einen kräftigen Grabungsquerschnitt des Schaffens Kurt Schwitters, Hannovers berühmtesten Künstler, Erfinder der Ein-Mann-Avantgarde, des MERZ.
mit Volker Pohlmann, darstellender Trompeter
und Steffen Shortie Scheumann, trompetender Darsteller
Mi 28.
9:15
+
11:15
THEATER in der LIST unterwegs in Niedersachsen
heute in: Grundschule am See Groß Twülpstestedt
Der dickste Pinguin vom Pol
Kindertheaterstückab 5 Jahre von Ulrich Hub
In einer Bearbeitung von Willi Schlüter und dem Theater in der List
Regie und Bühne: Willi Schlüter
Spiel: Christoph Linder
Kostüme: Sabine Mech
Do 29.
9:15
THEATER in der LIST unterwegs in Niedersachsen
heute in: Grundschule am See Groß Twülpstestedt
Der dickste Pinguin vom Pol
Kindertheaterstückab 5 Jahre von Ulrich Hub
In einer Bearbeitung von Willi Schlüter und dem Theater in der List
Regie und Bühne: Willi Schlüter
Spiel: Christoph Linder
Kostüme: Sabine Mech
FR 30.
10:30
THEATER in der LIST unterwegs in Niedersachsen
heute in: Grundschule am See Groß Twülpstestedt
Der dickste Pinguin vom Pol
Kindertheaterstückab 5 Jahre von Ulrich Hub
In einer Bearbeitung von Willi Schlüter und dem Theater in der List
Regie und Bühne: Willi Schlüter
Spiel: Christoph Linder
Kostüme: Sabine Mech
Sa 31.
20:00
Foto:Sub5
DER ABSCHIEDSBRIEF
Komödie von Audrey Schebat
Deutsch von Leyla-Claire Rabih und Frank Weigand
Regie: Kay Szacknys
mit Christiane Ostermayer und Willi Schlüter
Das Theater in der List tritt für diese gleichzeitig federleichte und gedankenschwere Komödie in mittlerweile bewährter Besetzung an. Nach den Erfolgen von „Die Deutschlehrerin“ und „Fremd die Heimat“ sind Christiane Ostermayer und Willi Schlüter in der Regie von Kay Szacknys zu sehen. Und freuen sich bereits darauf, nach ernsteren Abenden auch mal wieder das heitere Genre geben zu dürfen.
Martin Murch in der Spielzeit Juni2026
