Mai 2026
Änderungen vorbehalten
Mo 04.
19:30
Der Jugendtheaterclub im THEATER in der LIST
DAS VERSCHWUNDENE TESTAMENT
Ein Noir-Musikkrimi mit Pop und Schatten
Ein toter Komponist, drei zerstrittene Geschwister – und eine Partitur, die einfach nicht liegen bleiben will.
Im altehrwürdigen Theater Largo geht alles schief, was schiefgehen kann: Das Testament verschwindet, ein ungleiches Detektiv Team ermittelt, unter der Bühne öffnet ein geheimer Club seine Türen – und irgendwie scheint jede Person mehr zu wissen, als sie zugibt. Zufall? Wohl kaum.
Zwischen Schlagern, Pop-Hits, großen Gefühlen und noch größeren Verdächtigungen wird gelogen, gesungen, getanzt und verhört, was das Zeug hält. Doch am Ende zeigt sich: Dieses Rätsel lässt sich nicht allein lösen – und manche Fehler sind genau so komponiert worden.
Ein turbulentes musikalisches Krimi-Spektakel mit Humor, Herz und jeder Menge Ohrwürmern.
Mi 06.
11.00
THEATER in der LIST unterwegs in Niedersachsen
heute in: Theodor Heuss Grundschule in Empelde
Der dickste Pinguin vom Pol
Kindertheaterstückab 5 Jahre von Ulrich Hub
In einer Bearbeitung von Willi Schlüter und dem Theater in der List
Regie und Bühne: Willi Schlüter
Spiel: Christoph Linder
Kostüme: Sabine Mech
Do 07.
11.00
THEATER in der LIST unterwegs in Niedersachsen
heute in: GS Freudenthalschule Soltau
Der dickste Pinguin vom Pol
Kindertheaterstückab 5 Jahre von Ulrich Hub
In einer Bearbeitung von Willi Schlüter und dem Theater in der List
Regie und Bühne: Willi Schlüter
Spiel: Christoph Linder
Kostüme: Sabine Mech
Fr 08.
10.30
THEATER in der LIST unterwegs in Niedersachsen
heute in: GS Waldschule in Steyerberg
Der dickste Pinguin vom Pol
Kindertheaterstückab 5 Jahre von Ulrich Hub
In einer Bearbeitung von Willi Schlüter und dem Theater in der List
Regie und Bühne: Willi Schlüter
Spiel: Christoph Linder
Kostüme: Sabine Mech
Fr 08.
20:00
FREMD DIE HEIMAT
Multi-mediale Hommage an Marta und Lion Feuchtwanger
mit Christiane Ostermayer und Willi Schlüter
Regie: Kay Szacknys
Das Stück zeigt Szenen aus dem bittersüßen, aber auch unwirklichen Leben von Marta und Lion Feuchtwanger in Sanary-sur-Mer an der französischen Riviera. Dorthin hat sich das Paar unmittelbar nach Hitlers Machergreifung 1933 geflüchtet.
Der linksliberale, höchst erfolgreiche jüdische Schriftsteller und seine ebenso kluge wie attraktive Frau hatten sich in Deutschland schon frühzeitig als erbitterte Nazigegner exponiert und standen daher weit oben auf der schwarzen Liste des braunen Regimes. Nicht zuletzt dank seiner in Millionenauflage verkauften Romane und vielgespielten Theaterstücke konnte sich der ohnehin aus wohlhabenden Verhältnissen stammende Feuchtwanger auch im Exil ein
luxuriöses Leben leisten. Sichtbarstes Zeichnen dafür war der Erwerb der noblen Villa Valmer hoch über den Klippen von Sanary-sur-Mer, in der sich nun regelmäßig eine illustre Runde deutscher Schriftsteller und Intellektueller, wie u.a. die Familie Mann, Bruno Frank, Bertolt Brecht und Helene Weigel, Kurt Weil und Lotte Lenya, Stefan Zweig und Franz Werfel. versammelte. Doch dann kam der Moment, an dem die feine Exil-Gesellschaft von den deutschen Machthabern ausgebürgert wurde, ihr gesamtes Vermögen und Pässe eingezogen, ihre Bücher nicht mehr verlegt wurden. Über Nacht wurden sie zu verarmten Staatenlosen.
Das Stück basiert nicht nur auf den realen Biographien, Tagebüchern und Zeitzeugnissen der Beteiligten, sondern arbeitet auch Motive aus der „Exil“ Romantrilogie Lion Feuchtwangers ein. Die Szenen um Martha und Lion, Klaus und Erika Mann u.a. kommentiert im Rückblick die siebzigjährige Marta Feuchtwanger aus der zeitlichen und räumlichen Distanz ihrer neuen Heimat im kalifornischen Pacific Palisades.
So 10.
17.00
Gastspiel mit der Band SPÄTLESE
Parole Emil
Ein Multimedia-Konzert
Lieder, Balladen, Texte und Gedichte
von und über Erich Kästner
Musik: Arno Dinse Gitarre, Mandoline, Harp, Gesang
Dieter Schaefer Gitarre, Gesang
Erich Rickmann Bass, Baritongitarre, Harp, Gesang
Lesung: Willi Schlüter
Es ist leicht, ihn zu mögen, und verführerisch zu glauben, ihn zu kennen wie einen alten Freund. Der Kästner! Das leicht ironische Gesicht mit den markanten Brauen, die Kinderfiguren wie Emil Tischbein, in dem man ihn selbst als Jungen erblickt. Aufgewachsen, noch unter Wilhelm II, in Dresden, bei einem Vater der Saꢀler war, und seinem „lieben Muꢀchen“, das alles gab, damit aus ihm einmal was werde. Kästner, der zeitlebens ein Muꢀersohn blieb, aber vom Vaterland – „wo die Kanonen blühn“ – verfemt wurde für seinen Pazifismus und sein Auꢂegehren gegen soziale
Ungleichheiten. Ein Mahner war er, aber einer mit Witz. Als lyrischer Hausapotheker haꢀe er für jedes Wehwehchen und jeden Schmerz ein paar Verse parat. Sie wirken bis heute.
Mo 11.
19:30
Der Jugendtheaterclub im THEATER in der LIST
DAS VERSCHWUNDENE TESTAMENT
Ein Noir-Musikkrimi mit Pop und Schatten
Ein toter Komponist, drei zerstrittene Geschwister – und eine Partitur, die einfach nicht liegen bleiben will.
Im altehrwürdigen Theater Largo geht alles schief, was schiefgehen kann: Das Testament verschwindet, ein ungleiches Detektiv Team ermittelt, unter der Bühne öffnet ein geheimer Club seine Türen – und irgendwie scheint jede Person mehr zu wissen, als sie zugibt. Zufall? Wohl kaum.
Zwischen Schlagern, Pop-Hits, großen Gefühlen und noch größeren Verdächtigungen wird gelogen, gesungen, getanzt und verhört, was das Zeug hält. Doch am Ende zeigt sich: Dieses Rätsel lässt sich nicht allein lösen – und manche Fehler sind genau so komponiert worden.
Ein turbulentes musikalisches Krimi-Spektakel mit Humor, Herz und jeder Menge Ohrwürmern.
So 17.
17:00
Literatur & Musik extra
"Im Zeitenwechsel - Lyrische Gedanken"
Liane Wagner -Lesung
Rada Petrović-Lukić - Musik
Die Autorin liest aus ihrem neuen Gedichtband „Im Zeitenwechsel – Lyrische Gedanken“. Gemeinsam mit der Künstlerin Heidemarie Franz blicken sie in ihren Gedichten und Gemälden auf das Erlebte, Gesehene, Gespürte, Gehörte zurück, tauchen in die Welt der Gedanken und Gefühle ein und verlieren sich in Landschaften; sie erzählen über die vielen Gesichter der Sehnsucht nach Liebe, für die Mitmenschen aber auch für die Natur, nach Freundschaft, nach Lebendigkeit, erkennen Schmerz, Zweifel und Zuversicht und den tiefen Wunsch nach Frieden.
Die Musikerin Rada Petrović-Lukić spielt auf dem Akkordeon Werke aus verschiedenen Epochen.
Mi 20.
10.30
THEATER in der LIST unterwegs in Niedersachsen
heute in: Sundermannschule in Rhauderfehn
Der dickste Pinguin vom Pol
Kindertheaterstückab 5 Jahre von Ulrich Hub
In einer Bearbeitung von Willi Schlüter und dem Theater in der List
Regie und Bühne: Willi Schlüter
Spiel: Christoph Linder
Kostüme: Sabine Mech
Fr 22.
10:15
THEATER in der LIST unterwegs in Niedersachsen
heute in: Brüder Grimm Schule in Letter
Der dickste Pinguin vom Pol
Kindertheaterstückab 5 Jahre von Ulrich Hub
In einer Bearbeitung von Willi Schlüter und dem Theater in der List
Regie und Bühne: Willi Schlüter
Spiel: Christoph Linder
Kostüme: Sabine Mech
Do 28.
11:00
THEATER in der LIST unterwegs in Niedersachsen
heute in: Grundschule Hagen / Neustadt a.Rbg.
Der dickste Pinguin vom Pol
Kindertheaterstückab 5 Jahre von Ulrich Hub
In einer Bearbeitung von Willi Schlüter und dem Theater in der List
Regie und Bühne: Willi Schlüter
Spiel: Christoph Linder
Kostüme: Sabine Mech
Sa 30.
18:30
Benefiz Veranstaltung für das Theater in der List
Table Quiz mit Willi Schlüter
Eintritt frei, um Spenden für das Theater wird gebeten.
Nur mit Voranmeldung ! unter 0511 - 89711946 oder [email protected]
An 8 - 10 Tischen mit max. 6 Teilnehmern werden in drei Runden Fragen aus den unterschiedlichsten Wissensgebieten wie Kunst, Geografie, Natur, Sport, Musik, Geschichte und anderen gerätselt und gemeinsam gelöst. Nach jeder Runde werden die Lösungsblätter vom Moderator in einer Ratepause ausgewertet, und ein Sieger ermittelt. Nach drei gespielten Runden werden am Schluss die Ergebnisse der Runden zusammengezählt und ein Gesamtsieger ermittelt, der den Hauptpreis erhält. In den Ratepausen bietet die Theaterbar auch einen Imbiss an. Freuen Sie sich auf einen besonderen und unvergesslichen Abend im THEATER in der LIST, mit Willi Schlüter.
So 31.
17:00
FREMD DIE HEIMAT
Multi-mediale Hommage an Marta und Lion Feuchtwanger
mit Christiane Ostermayer und Willi Schlüter
Regie: Kay Szacknys
Das Stück zeigt Szenen aus dem bittersüßen, aber auch unwirklichen Leben von Marta und Lion Feuchtwanger in Sanary-sur-Mer an der französischen Riviera. Dorthin hat sich das Paar unmittelbar nach Hitlers Machergreifung 1933 geflüchtet.
Der linksliberale, höchst erfolgreiche jüdische Schriftsteller und seine ebenso kluge wie attraktive Frau hatten sich in Deutschland schon frühzeitig als erbitterte Nazigegner exponiert und standen daher weit oben auf der schwarzen Liste des braunen Regimes. Nicht zuletzt dank seiner in Millionenauflage verkauften Romane und vielgespielten Theaterstücke konnte sich der ohnehin aus wohlhabenden Verhältnissen stammende Feuchtwanger auch im Exil ein
luxuriöses Leben leisten. Sichtbarstes Zeichnen dafür war der Erwerb der noblen Villa Valmer hoch über den Klippen von Sanary-sur-Mer, in der sich nun regelmäßig eine illustre Runde deutscher Schriftsteller und Intellektueller, wie u.a. die Familie Mann, Bruno Frank, Bertolt Brecht und Helene Weigel, Kurt Weil und Lotte Lenya, Stefan Zweig und Franz Werfel. versammelte. Doch dann kam der Moment, an dem die feine Exil-Gesellschaft von den deutschen Machthabern ausgebürgert wurde, ihr gesamtes Vermögen und Pässe eingezogen, ihre Bücher nicht mehr verlegt wurden. Über Nacht wurden sie zu verarmten Staatenlosen.
Das Stück basiert nicht nur auf den realen Biographien, Tagebüchern und Zeitzeugnissen der Beteiligten, sondern arbeitet auch Motive aus der „Exil“ Romantrilogie Lion Feuchtwangers ein. Die Szenen um Martha und Lion, Klaus und Erika Mann u.a. kommentiert im Rückblick die siebzigjährige Marta Feuchtwanger aus der zeitlichen und räumlichen Distanz ihrer neuen Heimat im kalifornischen Pacific Palisades.
